Obwohl wir im 2006 schon einmal hier waren, erscheint uns einiges neu. Wie in Toronto wird auch in Vancouver überall gebaut, an jeder zweiten Strassenecke gibt es eine Baustelle.

Als wir an der Vancouver Art Gallery vorbei kommen, sehen wir einen grossen, schwarzen Kopf und wundern uns, warum die Leute so frech sind und ihre gebrauchten Kaugummis auf ihn kleben. Zu unserer Überraschung stellen wir fest, dass dies die Absicht des Künstlers ist. Naaa ja?! Auf einem kleinen Warnschild steht dann aber trotzdem noch ein Satz von wegen Risiko und man sollte doch zur eigenen Sicherheit nach dem Berühren des Kopfes die Hände waschen …

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Weiter geht es via Altstadt an den Hafen. Dort finden wir einen Fischreiher, der es sich etwas gar einfach machen wollte mit dem Fisch fangen. Hat aber in der Zeit als wir ihn beobachtet haben nicht geklappt. Und wenn er noch nicht gestorben ist, so steht er immer noch da …

mal schauen was es heute leckeres gibt

mal schauen was es heute leckeres gibt

hallo Fischli

hallo Fischli

wo seid ihr den

wo seid ihr den

Es ist immer wieder faszinierend am Hafen zu stehen und das Geschehen zu beobachten. All die grossen Frachtdampfer, die Kreuzfahrtschiffe und dann natürlich auch die „privaten Villen“ auf dem Wasser 😉 . Hier kommt noch ein interessantes Element dazu, nämlich all die startenden und landenden Wasserflugzeuge. Ein richtiges Gewusel und trotzdem kommen alle aneinander vorbei.

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Morgen geht es noch in den Stanley Park bevor wir uns dann wieder auf den Weg nach Hause, ich meine nach Toronto, machen 🙂 .