 klein aber fein |
 hallo Geist … |
 … wo bist du den? |
Torontos ältester Leuchtturm – Gibraltar Point Lighthouse – aus dem frühen 19. Jahrhundert, welcher auf den Inseln vor der Stadt steht, wollte ich unbedingt noch sehen. Angeblich soll es hier spuken, hi hi hi. Es heisst, der historische Kalksteinbau werde vom Geist des ersten Leutturmwächters, der 1815 spurlos verschwand, heimgesucht. Leider konnte ich dem Geist nicht Hallo sagen, da die Türe verriegelt war. Also beschloss ich in Richtung Flughafen zu laufen um dem Treiben dort zuzuschauen.
 hei, das ist die falsche Richtung für den Start |
 und dieser, landet auf der verkehrten Seite |
Komisch, irgendwie spukt es hier auf dem Flughafen. Die Flugzeuge starten und landen diesmal von der umgekehrten Seite. Jetzt war ich so oft am Wasser und jedes mal erfolgte der Start von Westen nach Osten nur heute nicht. 🙂 zum Glück kann man dem Wetter die Schuld zuschieben, sonst müsste ich noch glauben ….
 sieht fast so aus wie in Tofino |
 hier gab es einmal natürliche Sanddünen |
Weil das Wetter besser war als die Prognose, beschloss ich wieder zurück zur Centre Island zu laufen. Ich bin gelaufen und gelaufen, immer weiter und weiter.
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das Clubhaus würde ich am liebsten einpacken
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Im „Dorf“ ist alles fein säuberlich …
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… mit picobello geschorenem Rasen …
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… und aufgeräumt
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zum Glück muss ich hier nicht jäten
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ein Blick über den See und zur Stadt
Bis zum östlichsten Teil der Insel, der Ward’s Island. Dank dem Wetter, steht die Insel in voller Blüte und die Häuschen sind herausgeputzt, ja die Insel zeigt sich von der besten Seite. Kurz vor dem Eindunkeln bin ich dann zurück in die Stadt gefahren.
Obwohl ich vom Zentrum der Insel zum ganz westlichen Teil, zurück ins Zentrum und ganz in den östlichen Teil gelaufen bin, fühlte ich mich noch zuwenig müde um nach Hause zu gehen. Also beschloss ich, nochmals das Beaches Jazz Festival zu besuchen. Diesmal habe ich es nicht bis zum Woodbine Park geschafft, da der Bus nur bis zur Queen Street East fuhr. Unglaublich aber wahr, eine der Hauptverkehrsachsen wurde komplett für das riesige Strassenfest gesperrt. Phänomenal!
 anstelle von Autos und Trams … |
 Malaysia Food, hat prima geschmeckt |
 Party, Party, Party |
Hunderte von Leuten, x Buden mit feinem Essen und genauso viele Bands die ihr Bestes gegeben haben. Irgendwann schmerzten dann meine Beine und Füsse doch und so bin ich mehr als nur müde nach Hause gekehrt.
Das Tagesresultat: 24km Fussmarsch 🙂 und 5 Blasen an den Füssen 😮 (selbstverständlich an den unmöglichsten Stellen), autsch – autsch. Na dann, „guet Nacht“.
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