Der Canadian National Tower, kurz CN Tower ist mein Landmark und nebenbei gesagt auch ein Wahrzeichen von Toronto, welches Ende der 70er Jahre fertiggestellt wurde. Bis im Jahre 2009 war er mit seinen 553m der höchste Fernsehturm der Welt. Der Canton Tower im chinesischen Guangzhou oder eben Kanton, ist mit seinen 600m ‚es bitzeli‘ höher geworden. Bis im Jahre 2007 war der CN Tower sogar das höchste Gebäude der Welt, welches nun aber der Burj Khalifa in Dubai, mit seinen sagenhaften 828m, ist.
Scheinbar besuchen jedes Jahr etwa 2 Mio. Menschen den Turm. Auf knapp 350m Höhe gibt es ein Drehrestaurant und eine Aussichtsplattform mit einem Glasboden. Wenn man im Restaurant isst, darf man auch die Aussichtsplattform besuchen, ohne extra zu zahlen 😉 . Weil wir hungrig waren, beschlossen wir im Restaurant Mittag zu essen. Erstaunlich aber wahr, die Torontonians können richtig gut kochen, es hat vorzüglich geschmeckt. Einzig das Stück Roastbeef … … es war riesig, aber trotzdem sehr lecker. Nach rund 70 Minuten hat sich das Restaurant 1x um die Achse gedreht. Die Aussicht ist einfach fantastisch und wir wären sehr gerne noch länger geblieben. Der Keller hat uns dann aber ganz höflich die Rechnung gebracht und ist eine Minute später mit der Kreditkartenmaschine gekommen … … Das hiess für uns ab auf die Aussichtsplattform und mit Mut den Glasboden betreten, war schon etwas komisch aber auch echt cool.
Hier ein paar Bilder:
Hallo Silvie
Jetzt sind’s schon zwei Wochen seit du zu deiner Reise zu den Kanadiern aufgebrochen bist und ihr scheint eine super Zeit zu haben.
Wenn ich mal kurz zusammenfassen darf was ich bisher gelernt habe: Die Torontonians sind ein sympathisches und freundliches Völkchen, das wegen der eisigen Kälte den grössten Teil des Tages in riesigen Höhlen unter der Erde verbringt. Dort gehen die Bewohner dann den ganzen Tag vergnügt shoppen, schlagen sich den Bauch mit allerlei Köstlichkeiten voll und trinken grünes Bier. Ausserdem wird der torontonische Finanzsektor von HSBC dominiert weshalb unser lokales JB Office dort jetzt diversifiziert hat und frisch gepressten Orangensaft verkauft… interessant, interessant 🙂 Da bin mal gespannt auf deine Erfahrungen mit dem lokalen Wohnungsmarkt bzw. den Bericht über das Mietobjekt deiner Wahl…alles i.O. abgesehen von den linksdrehenden Schlössern?
Ein Super-Blog: Es macht Spass zu verfolgen wie du die Eigenheiten der Stadt bzw. der Locals entdeckst – weiter so und weiterhin viel Spass!!
DaniF
😮 super Zusammenfassung, gefällt mir … … so etwa sieht das Leben hier aus. Und nach meinen rund 10’000 Schritten täglich, falle ich jeweils todmüde ins Bett.