Dieser Beitrag ist nur für Frauen – die Männer lachen ja sowieso nur. Okay, liebe Männer, wenn ihr unbedingt weiterlesen wollt, ihr dürft.
Ich muss zugeben, auch ich war etwas skeptisch, aber dennoch habe ich mich dazu durchgerungen und habe das, im Stadtteil Yorkvilles liegende, Bata Shoe Museum besucht. Scheinbar soll das Museum der Bata-Schuhdynastie einer halb geöffneten Schuhschachtel nachempfunden sein. Ehrlich? Das habe ich nicht gleich registriert, irgendwo scheint bei mir beim Thema Kunst nicht alles auf Anhieb zu funktionieren. Mit etwas Fantasie, sieht man dann, dass es zwischen dem Dach und dem Gebäude einen Abstand gibt, der eben die geöffnete Schachtel darstellt. Ahhh 😉
Der Besuch im Museum war besser als ich erwartet habe. Über 10’000 Schuhe gibt es zu bewundern, darunter auch Schuhe von Berühmtheiten wie: Elvis Presley, Elton John, Marilyn Monroe, Roger Federer, und viele mehr. Die Ausstellungsobjekte erläutern die 4’500 Jahre alte Geschichte des Schuhwerks auf eine ganz amüsante Art und Weise und die ältesten Exponate stammen sage und schreibe aus der Zeit von etwa 2500 v. Chr.
- das müsste dann etwa Schuhgrösse 100 sein
- an der Bloor Street West
- sicherer Halt, und Blasen garantiert
- und ich dachte die heutigen Schuhe seien unbequem
- ganz natürlich
- trotz Alter, total modern
- ganz rechts, das wären meine Wohlfühlschuhe für zu Hause
- wie lange hält der Kringel?
- tausende von Perlen ringsum schmücken diese Schuhe
- ohh
- auch Kinder wollen schöne Schuhe
- ob die bequem sind?
- eben noch richtiges Schuhhandwerk
- wie bunt waren wohl die Kleider zu dieser Zeit
- diese Schuhe hat Roger Federer an den French Open 2005 getragen
- last but not least: ein Selfie
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