Ganz genau geht es in Richtung Provinz Nova Scotia. Zuerst wieder mit dem Flieger, diesmal nach Halifax, und dann per Mietauto nach Lunenburg, an der Ostküste von Nova Scotia.
Lunenburg liegt an einem fantastischen Naturhafen und ist ein bezauberndes, sehr buntes Städtchen mit viel Charme, Kultur und Geschichte. Mitte des 18ten Jahrhunderts wurde es vorwiegend von Schweizern und Deutschen gegründet. Von diesen Vorfahren merkt man allerdings kaum mehr etwas, ausser vielleicht, dass alles sehr sauber und gepflegt ist, fast wie im Appenzellerland. Lunenburg wurde nach den am Reisbrett entwickelten Plänen der Kolonialmacht schachbrettartig angelegt. Deshalb sind auch einige Strassen sehr, sehr steil … ja ja die Schreibtischtäter, keine Ahnung vom Gelände, aber genau wissen wie es funktionieren soll …
Es ist erstaunlich, wie viel Geschichte es hier gibt. Normalerweise sind die Kanadier schon stolz wenn sie ein Gebäude in gut erhaltenem Zustand präsentieren können, welches vielleicht knapp 100 Jahre überlebt hat. Viele der Holzhäuser hier in der Altstadt stammen noch aus dem 18. und 19. Jahrhundert und befinden sich in erstaunlich gutem baulichen Zustand. Das Schmuckstück Lunenburg wurde übrigens zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Zum Nachtessen gibt es einen frischen, ganzen Hummer. Mmhh fein 😮 🙂 .
- schnurstracks geht es nach Lunenburg
- unser Hotel
- im Haus „Cranberry“ ganz rechts haben wir übernachtet
- ein Stückchen Hafen
- und noch ein bisschen
- Blick in Richtung Städtli
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