Am Morgen dachte ich noch: „gehen wir mal Wasserfälle gucken“, am Nachmittag war ich dann ganz ruhig und musste mich, vor lauter Staunen, beherrschen den Mund geschlossen zu halten. AMAZING! Die Bilder die ich vorher gesehen habe, waren echt bewundernswert, aber wenn man das Wunder live sieht … … ja, das ist dann eine andere Geschichte.
Eigentlich wollten wir am Nachmittag noch ein Weingut besuchen, aber dieses Vorhaben fiel buchstäblich ins Wasser. Man kann nicht einfach da hin, kurz die Wasserfälle anschauen, ein Foto schiessen und dann wieder gehen. Nein, dieses Naturspektakel muss man einfach geniessen. Zum Glück waren wir früh da, so mussten wir, ausser einmal, kaum anstehen.
Die Auflistung der Fakten über Höhe, Wassermenge und so weiter lasse ich sein … Google kann fast alles beantworten … und die Bilder sind sowieso schöner.
- Landeplatz für Touristen und Möven
- auch schön – aber halt nicht der CN-Tower
- die Amerikanische Seite – die American Falls
- die Kanadische beginnt ganz harmlos
- kaum wahrzunehmen – wenn da das Rauschen, …
- die Gischt und das Donnern nicht wären
- und dann …
- beginn das Staunen …
- die werden ja immer grösser
- die Horseshoe Falls
- das feuchte Erlebnis haben wir natürlich auch nicht ausgelassen
- 🙂
- kitschig und doch echt
- Massagedusche …
- … mit Schaum gefällig?
- ups – wer hat hier ein Loch gebohrt
- die Horseshoe Falls von oben
- das Casino von Niagara
- hätte ich das nicht machen dürfen 😉
- und auch einen Weihnachtsshop gibt es im Casinogebäude
- auf dem Heimweg ein weiteres Spektakel
- Brücke hoch – Schiff durch – Brücke runter
- das ist ja riesig …
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